Tensid-Booster
auf natürlicher Eiweißbasis
TENSOPROT
- Tensid-Booster Info als PDF
Hier können Sie den ACROBAT READER downloaden.
TENSOPROT
– natürliche Polymere
für erhöhte Tensidwirkungen
Hohe
Emulgieraktivität bei geringer Neigung zur Schaumbildung
Flexible Ketten durch amphiphile Protein-Polysaccharid Polymere
an der O/W-Grenzfläche mit hydrophilen Schlaufen, die in die
Wasserphase und hydrophoben Schlaufen, die in die Ölphase reichen,
führen zu einer intensiven sterischen Stabilisierung der Grenzfläche.
TENSOPROT Polymere reduzieren die Oberflächenspannung
des Wassers nur unwesentlich und zeigen nur geringe Neigung zur
Schaumbildung. TENSOPROT zeigt ausgeprägte
dispergierende und emulgierende Eigenschaften.
Intensiver
Synergismus mit niedermolekularen Tensiden
Anwendungserfahrungen zeigen, dass TENSOPROT
zu einer intensiven Wirksamkeitssteigerung von Tensiden und
Emulgatoren führt. Infolge der sterischen Stabilisierung von
Grenzflächen durch TENSOPROT und
der überwiegend elektrostatischen Stabilisierung durch niedermolekulare
Tenside ergibt sich augenscheinlich ein intensiver Kombinationseffekt
durch Einsatz beider grenzflächenaktiver Substanzklassen, wobei
die niedermolekularen Tenside zusätzlich die Reduzierung der
Oberflächenspannung des Wassers übernehmen.
Dieser Effekt wurde wissenschaftlich nachgewiesen durch eine Diplom-Arbeit
an der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule in Nürnberg.
Diplomarbeit
als PDF
Tensid-Booster
mit komplexbildenden Eigenschaften
TENSOPROT Tensidverstärker sind zudem in der Lage die im Leitungswasser
enthaltenen Kalzium- und Magnesiumionen zu binden und somit den
negativen Einfluss der Wasserhärte auf die Reinigungswirksamkeit
üblicher Tenside zu reduzieren. Untersuchungen an der Georg-Simon-Ohm
Fachhochschule Nürnberg zeigten, dass TENSOPROT Tensidverstärker
eine höhere Calciumkomplexierfähigkeit als der verwendete
Standard Polyasparaginsäure, Na-salz besitzen.
Bericht FH
Nürnberg als PDF
TENSOPROT
– natürliche Polymere im Einklang
mit der Umwelt
- Hergestellt
aus nachwachsenden und zum menschlichen Verzehr geeigneten Rohstoffen
-
Vollständige biologische Abbaubarkeit zu CO2 und
H20 ermöglicht einen mit der Natur im Einklang
stehenden Ressourcenkreislauf
-
Unvergleichlich gute Hautverträglichkeit durch dermatologische
Prüfungen bescheinigt
TENSOPROT
- Tensid Booster Anwendungsbeispiele
Reinigungsmittel
(Universalreiniger, Scheuermilch)
-
Hohe Reinigungskraft durch Synergismus zwischen TENSOPROT
und anionaktiven sowie nichtionischen Tensiden
-
Außerordentlich niedrige Wirkstoffdosierungen möglich,
z.B. ökologische Reinigerkonzentrate mit 0,5 % TENSOPROT
und 3 bis 4 % Alkylpolyglucoside (Zuckertenside) oder konventionelle
Reinigerkonzentrate mit 3 bis 4 % Natriumlaurylethersulfat
-
Hohe Fettlösekraft bei neutralem pH-Wert
-
Enormer Brillanzeffekt durch Polymerfilm
-
Geringeres Hautreizungspotenzial von Reinigern
Pflanzenschutz
-
Dispergierung bzw. Emulgierung hydrophober Wirkstoffe in PSM Formulierungen
- Reduzierung
des Einsatzes von Tensiden durch Kombination mit TENSOPROT
-
Umweltverträglichere Formulierungshilfsstoffe
Naturkosmetik
/ Emulsionen
-
Durch Verwendung von TENSOPROT Bioemulgatoren
können lagerstabile O/W Emulsionen bzw. kosmetische Cremes
mit bis zu 35 % Gehalt an natürlichen pflanzlichen Ölen
hergestellt werden
-
Die Produkte zeigen ein sehr angenehmes Hautgefühl
-
Dermatologische Prüfungen bestätigen die sehr gute Hautverträglichkeit
von TENSOPROT
TENSOPROT
- Tensid Booster Zusammenfassung
-
Natürliche TENSOPROT Polymere
zeigen intensiven Synergismus mit niedermolekularen Tensiden.
-
Hohe Emulgieraktivität bei geringer Neigung zur Schaumbildung.
-
Effektivitätssteigerung von Tensiden durch kombinierte Verwendung
mit TENSOPROT.
-
TENSOPROT Tensid-Booster besitzen
zudem komplexbildende Eigenschaften und führen so zur Reduzierung
des Einflusses der Wasserhärte auf die Reinigungswirksamkeit
üblicher Tenside.
-
Oberflächenschonende Reinigerformulierungen mit geringerem
Hautreizungspotenzial und PSM-Formulierungen mit erhöhter
Umweltverträglichkeit sind möglich
-
Vollständige biologische Abbaubarkeit ermöglicht einen
mit der Natur im Einklang stehenden Ressourcenkreislauf
|